Mobirise

Verbieten oder Fördern?

Leider sind wir derzeit, kurz nach Gründung des Vereins, mit einem drohenden kompletten Wassersportverbot am Fahrländer See, dem letzten windigen Surfspot Potsdams, konfrontiert. Wir möchten gemeinsam einen Kompromiss suchen.

Dabei möchten wir so manche falsche Annahmen und Vorurteile mit Aufklärung, Fakten, Diskussionen, wissenschaftlicher Literatur und Belegen korrigieren.  

Wie auch immer Potsdam entscheidet: Surfen und Kitesurfen ist weiter auf dem Vormarsch und ein toller Sport! Nach Ansicht der Richter in Niedersachsen sind die Bretter und Segel der Kitesurfer neuerdings als Wasserfahrzeug anzusehen. 

Gemeinsam Lösungen finden:
Wir sammeln eure Stimmen und sind auf Kompromisssuche:

  • Kompromisse sind notwendig. Wir können eine Einrichtung von Vogel-Schutzzonen in Absprache mit Anwohnern, Fischern, NABU und Wasserportlern realisieren. Das Ostufer ist bereits bebaut. Daher eignet sich am ehesten das Westufer als Schutzzone. 

    Simon K.
  • Wenn ich zur Erhohlung nicht weit mit dem Auto fahren möchte, fahre ich nach Fahrland zum Kitesurfen.

    Frank M.
  • Der See verdreckt durch Badegäste. Mit dem Surfverein können wir gemeinsame Aktivitäten zum Schutz des Fahrlander Sees durchführen, wie z.B. Säuberungen. Toll!

    Jenny M.
  • Über einen Verein können wir uns messen und trainieren, und den Nachwuchs gezielt einbinden. Endlich haben wir auch ein Netzwerk, dass die Einbindung von Wassersportschulen erlaubt. 

    Till S.
  • Ich bin auch wegen des hohen Freizeitwerts nach Potsdam gezogen. Von meiner Haustür bis zum See brauche ich 5 Minuten. Sollte dies nicht mehr möglich sein, müsste ich rund 30 Minuten mit dem Auto zum nächsten Spot fahren. Das kann nicht Sinn der Sache sein!.

    Mischa G.
  • Die Vermittlung von Regeln am Ufer und auf dem Wasser ist über einen Verein möglich. So wird es auch an anderen Seen gemacht. Macht weiter so!

    Alex K.
  • Man könnte die Chance nutzen und hier ein Konzept zur Wassersportlichen Nutzung entwickeln. Tourismus statt Protektionismus.

    Mirka L.
  • Warum gibt es noch so viele Fischer? Die fahren mit Motor durch die Gegend, machen Feuer am Ufer und hinterlassen Fischgräten und Unrat.

    Eva M.
  • Man möchte das Surfen verbieten, um Vögel zu schützen. Das ist, als würde man das Fahrradfahren verbieten, um Wildtiere zu schützen. 

    Thomas W.
  • Wassersport eignet sich auch als Versehrtensport. Es ist die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) die uns eine Teilhabe ermöglichen soll. Auch und insbesondere am Wassersport!

    Marion  
  • Fahrlander See, geliebt aufgrund der Nähe zu meiner Wohnung und gehasst für die schlechte Wasserqualität

    Frank M.
  • Als Potsdamer kann ich nur mit dem Kopf schütteln, wenn solch drastische Maßnahmen getroffen werden, während an anderen Ecken das Gegenteil geschieht und wirklich Natur vernichtet wird. 

    Steven S.

Verbotsantrag- basierend auf fehlerhaften Annahmen

Der Wassersport, insbesondere Kitesurfen und Windsurfen soll am Fahrlander See verboten werden. Dies ist in den Sommerferien 2020 ohne breitere Diskussion und Abstimmung auf den Weg gebracht worden. Hier wollen wir vom SKVP einige falsche Annahmen und Fehlinformationen geraderücken. Potsdam ist eine Stadt des Wassersports und der Wissenschaft, was auch hier gelten muss.

Auszug aus Verbotsantrag: "Der Oberbürgermeister wird beauftragt (...) ein Verbot der wassersportlichen Nutzung des Fahrlander Sees für solche Sportarten vorzubereiten und umzusetzen, von denen eine Schreckwirkung auf Zug- und Brutvögel ausgeht. Hierzu zählen (neben Kiten) insbesondere Windsurfen, Stand-up-Paddeln, Segeln und Eissegeln."

Antwort SKVP: dieses Verbotsverfahren basiert auf falschen Informationen und beschneidet Bürgerrechte. Beinahe jede menschliche Aktivität hat auf die allermeisten Vögel eine schreckende Wirkung. Wissenschaftliche Studie Belegen: Keine erhöhte Schreckwirkung durch Wassersport. Schreckwirkung durch Spaziergänger, Motorboote, Angler und Hunde ist sogar größer. 

Auszug aus Verbotsantrag: ""Der Fahrlander See liegt im Landschaftsschutzgebiet „Königswald mit Havelseen und Seeburger Agrarlandschaft“. Schutzzweck ist nach

§ 3 Nr. 1 der Schutzgebietsverordnung die Erhaltung und Wiederherstellung „der Qualität der Gewässer und Uferbereiche sowie ihrer Lebensgemeinschaften, insbesondere die Eignung des Fahrländer Sees als Brut- und Winterraststätte für zahlreiche Wasservogelarten“

Antwort SKVP:  Schutzzweck ist nach § 3 Nr. 3: „die Erhaltung des Gebietes wegen seiner besonderen Bedeutung für die naturnahe Erholung im Einzugsbereich des Großraums Berlin - Potsdam, insbesondere für eine der Landschaft und Naturausstattung angepaßte Entwicklung der Erholungsnutzung, vor allem der Waldgebiete und Gewässer;“ 

Die Schutzzwecke des § 3 der LSV müssen im Gleichgewicht sein.

Auszug aus Verbotsantrag: "Zusätzlich sind der Fahrlander See selbst, als auch weite Teile der umgebenden Vegetation, geschützte Biotope"

Antwort SKVP: „Alle Seen in Potsdam und damit auch die Schilfgürtel sind geschützte Biotope (vgl. Karte). Das macht aber eine Wassersportnutzung grundsätzlich nicht unmöglich. Dann könnte es ja auf keinem der Seen irgendwelche Aktivitäten in der Richtung geben. Es ist im Einzelfall zu prüfen, wo Wassersport untersagt werden muss. Denn es sind die Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung oder sonstigen erheblichen Beeinträchtigung der Biotope führen können.“

Wissenschaftliche Ergebnisse (zur Vorlage bitte SKVP kontaktieren) zeigen sogar, dass sich der Schilfgürtel und Uferbereiche erholt. Sorgen bereiten sollte einem die Schädigung der Waldflächen. 

Das Bild zeigt Satellitendaten, zu sehen sind Unterschiede der zunehmenden gesunden Pflanzendichte (in Rot) im Sommer wie Winter. Schädigung am Wald erkennbar, Schilfbereiche wachsen hingegen.

Das Bild zeigt eine Animation aus Satellitenbildern (kein Geheimnis, kann jeder in Google Earth einsehen). Deutlich zu sehen, dass der Uferbereich zuwächst. Somit ist eine Zerstörung des Uferbereichs nicht erkennbar. Spuren von Traktoren gehen bekanntlich nicht auf das Konto der Wassersportler.

Ferner aus Wikipedia 2015 "Jahrzehntelang wurde der See als intensives Fischzuchtgewässer genutzt. Der See wird als stark polytroph mit der Klasse 6 auf der sechsstufigen Skala eingestuft.". Düngung, Landwirtschaft, und Abwässer verschmutzen und schädigen, nicht die Wassersportler. Am See wird übrigens intensiv gejagt und geangelt


Auszug aus Verbotsantrag: "Es unterliegt grundsätzlich dem Erlaubnisvorbehalt und muss durch das Schifffahrtszeichen E.24 ausgewiesen werden."

Antwort SKVP: Wir vom SKVP haben auf schriftliche Nachfrage folgende Antwort erhalten: „Sehr geehrter Herr …,  der Fahrländer See ist Eigentum der Stadt Potsdam. Die WSV nimmt demzufolge dort keine Verkehrsregelungen vor. 

Mit freundlichen Grüßen,  Im Auftrag, … , Schifffahrtspolizei Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Brandenburg, Brielower Landstraße 114772, Brandenburg an der Havel“  

Somit ist auch diese Aussage und Grundlage des Verbotsantrages falsch: dies ist für Bundeswasserstrassen vorgesehen, und nicht für Eigentum der Stadt Potsdam. Das Wasserschiffahrtsamt ist nicht zuständig.

Auszug aus Verbotsantrag: "Dies schließt eine an den Wetterverhältnissen ausgerichtete Kontrolle des Verbotes insbesondere auch an Wochenenden ein. "

Antwort SKVP: Das Bild zeigt die Windstatistik des DWD, wonach an nur 7 Wochenenden im Jahr surfbarer Wind ist (4 Bft ~ 20 km/h ~ 5,6 m/s). An 333 Tagen ist gar kein Wind. Gemäß Statistik weht an 18 Tagen im Jahresdurchschnitt von März-Oktober genügend Wind, um Wind- oder Kitesurfen zu betreiben.

Auszug aus Verbotsantrag: "Das Befahren von unbefestigten landwirtschaftlich genutzten Wegen mit motorisierten Fahrzeugen und das Parken auf Grün- und landwirtschaftlich genutzten Flächen hat in den ersten Monaten dieses Jahres im Ortsteil Fahrland und Neu Fahrland massiv zugenommen."

Antwort SKVP: Corona-bedingt, das stimmt. Hier ist aber auch wieder mit einer baldigen Entspannung zu rechnen, sobald die Pandemie eingedämmt ist, spätestens im Jahr 2021. Das Bild zeigt zugeparkte Flächen an einem (windlosen!) Sommertag 2020. Das Parken muss regelmentiert werden, da stimmen wir vom SKVP umfänglich zu. Das wird auch alle anderen Erholungssuchende wie Spaziergänger, Jogger, Badegäste betreffen. 

Auszug aus Verbotsantrag: "Ein vorrangiges Ziel des Landschaftsschutzgebietes „Königswald mit Havelseen und Seeburger Agrarlandschaft“ ist der Schutz des Fahrlander Sees als Brut- und Winterraststätte zahlreiche Wasservogelarten. Dem entgegen stehen allerdings Wassersportarten, von denen eine Schreckwirkung auf Zug- und Brutvögel ausgeht"

Antwort SKVP:  Schutzzweck ist nach § 3 Nr. 3: „die Erhaltung des Gebietes wegen seiner besonderen Bedeutung für die naturnahe Erholung im Einzugsbereich des Großraums Berlin - Potsdam, insbesondere für eine der Landschaft und Naturausstattung angepaßte Entwicklung der Erholungsnutzung, vor allem der Waldgebiete und Gewässer“. Die Schutzzwecke des § 3 der LSV müssen im Gleichgewicht sein.

Studien zur Schreckwirkung sind nicht eindeutig. Wichtige Metastudien (jene die andere Arbeiten zusammenfassen) betonen, dass eine erhöhte Schreckwirkung vor allem durch Motorbetriebene Fahrzeuge, freilaufende und auch angeleinte Hunde und Spaziergänger gegeben ist. Das Bild zeigt Zitate aus der COWI Studie.

Auszug aus Verbotsantrag: "Daher ist ein Verbot derartiger Sportarten auf dem See im Sinne des Vogelschutzes angezeigt. Ein derartiges Verbot wird von den am See tätigen Ornithologen des NABU Kreisverbandes Potsdam auch schon längere Zeit vehement gefordert. Entsprechende Schreiben der Fachgruppe Ornithologie des NABU Kreisverbandes Potsdam"

Antwort SKVP: Es gibt keinen Nachweis der Korrelation zwischen dem Rückgang des Vogelbestandes und Wassersport. Andere wichtige Umweltfaktoren wurden bisher nicht betrachtet. Wissenschaftler des PIK und der Universität Potsdam betonen, dass Versiegelungen von Flächen, Verschmutzung durch Verkehr und Landwirtschaft, und Insektenschwund die Hauptgegner hiesiger Vogelbestände sind.

Das Bild zeigt Daten einer Vogelzählungen aus dem Verbotsantrag (rote Balken), sowie Insektenzählungen (grün) aus einer wissenschaftlichen Publikation.

Fazit

Der Verbotsantrag basiert auf teils fehlerhaften Annahmen und einseitigen Betrachtungen, denen die fundierte Daten- und Faktenbasis. Sodass die darin geforderten Maßnahmen die Probleme des Sees lösen werden. Gerne erklären wir weitere Details, da nach unserer Überzeugung nur mit einer Kompromisslösung eine langfristige Lösung möglich ist.

Im Gegensatz dazu sind nachhaltige Maßnahmen für den Naturschutz, den geregelten Zugang zum See inklusive Parkmöglichkeiten, und Wassersport im Einklang mit der Natur das Gebot der Stunde.

Wir vom Surf und Kite Verein Potsdam stehen für die gemeinsame Erarbeitung von Lösungen jeder Zeit zur Verfügung!

Gemeinsam Lösungen finden:
auf Kompromisssuche am Fahrlander See

Anstelle Verbote sind Kompromisse gefragt. In zahlreichen Diskussionen mit Anwohnern und runden Tischen in Neu Fahrland haben wir vom SKVP folgendes erarbeitet:

Für den Erhalt der Einzigartigkeit des Fahrlander See

Verschiedene Interessen der Anwohner, Badegäste, Wassersportler, Jäger, Angler und Vogelschutz am Fahrländer See sind zu regeln. Hinzu kommen Umwälzungen durch die Krampnitz Stadtteilentwicklung und Verkehrsanbindung.

Bei Lösungskonzepten ist die Verhältnismäßigkeit zu beachten, sowie die Rechte der Bürger auf Freizeitgestaltung und Seezugang. Der Vorstoss der Ortsbeiräte (Fahrland und Neu Fahrland) den See generell für Wassersportler zu sperren, basiert auf irreführenden und falschen Angaben und gilt daher zu widersprechen, weshalb hiermit ein Gegenvorschlag vorgelegt wird. Vorgeschlagen wird den Zugang zu Fahrländer See und freizeitliche Nutzung zu regeln und nicht generell zu verbieten.

Beschlusspunkte

1) ein Bekenntnis zum Wassersport und ein differenziertes Gesamtkonzept für die Nutzung des Fahrländer Sees durch Anwohner, Badegäste und Wassersportler im Einklang mit der Natur zu erarbeiten. Eventuelle Surflizenzen zu organisieren über den SKVP.

2) die Ausweisung ganzjährig nutzbarer (a) Badestelle nahe Krampnitz (Fahrland), (b) Wassersportbereiche, und (c) Vogelschutzgebiet am westlichen Schilfufer des Sees.

3) ein zukunftsfähiges Parkraumkonzept inklusive Sanitär- und Abfalldienst zu entwickeln, welches sowohl die Bedürfnisse der Anwohner, des Naturschutzes aber auch der Gäste, Nutzer und zukünftigen Anwohner (Krampnitz) des Sees berücksichtigt.

4) Maßnahmen zum Naturschutz, zur Verbesserung der Wasserqualität, die Versandung und Algenwachstum entgegenwirken.

5) Ausweisung eines Vereinsgeländes für den Surf und Kite Verein Potsdam (~150 Mitglieder), entweder auf öffentlichem Grund, oder auf privatem Grund von See-Anrainern und Unterstützern dieses Gegenantrags.

Begründung der Beschlusspunkte:

zu 1).

Potsdam versteht sich auch als Sportstadt, so ist unter der Stadt Potsdam Rubrik Kultur und Sport nachzulesen. Dabei ist einerseits der Freizeitsport für den Ausgleich und Wohnqualität essentiell. Andererseits unterstützt Potsdam den Leistungssport, so gibt es seit 1960 keine Olympischen Spiele ohne Potsdamer Sportler. Die Wassersportler Potsdams stellen hier eine besonders erfolgreiche Fraktion dar, mit Rudern diverser Klassen, aber auch Windsurfern und Kitesurfern auf höchstem Niveau. Insbesondere auch die Surf-Sportarten nehmen zu, und werden in der Form des Hydrofoilens ab 2024 als olympische Klasse eingeführt. Dazu bedarf es geeigneter Trainingsbedingungen, am See mit ausreichend Platz und Wind; ideale Bedingungen am Fahrländer See.

zu 2).

Die Umstrukturierung und neue Siedlung Krampnitz erfordert konzeptionelle Planung des Freizeitangebotes über konventionelle Sportstädten hinaus. Mit einer möglichen Tram-Erweiterung, 10000 neuen Anwohnern oder eines Radschnellweges ist zu erwarten, dass der See noch beliebter wird. Daher wird hier eine Regelung vorgeschlagen, die die Ausweisung einer ganzjährig nutzbaren Badestelle nahe Krampnitz (Fahrland) beinhaltet. Darüberhinaus ist das bereits jetzt teils bebaute Ostufer sowie der zentrale Bereich des Sees als Wassersportbereiche zu kennzeichnen.

zu 3).

Die Parksituation ist zu regeln und nicht grundsätzlich zu verbieten. Ein Parkraumkonzept, insbesondere in Hinblick auf die zunehmende Frequentierung des Sees im Rahmen der verbesserten verkehrstechnischen Anbindung (Tram, Radschnellweg) erfordert insbesondere auch Sanitär- und Abfallkonzepte zu entwickeln, welches sowohl die Bedürfnisse der Anwohner, des Naturschutzes aber auch der Gäste, Nutzer und zukünftigen Anwohner (Krampnitz) des Sees berücksichtigt.

zu 4).

Potsdam ist Wissenschaftsstadt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind kausale Beziehungen (Vogelpopulation, Scheuchwirkung, Bürgerbedürfnis etc) zu monitoren und wissenschaftlich unabhängig zu ergründen und eventuelle Begrenzungen in der Verhältnismässigkeit (im juristischen Sinne) zu regeln. Geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität, die Versandung und Algenwachstum sind zu entwickeln.

zu 5).

Der Verein zählt bereits jetzt 150 Mitglieder, und wird in einer Petition mit 1000 Unterschriften unterstützt. Es ist zu erwarten, dass mit der Krampnitz Erweiterung zahlreiche Wassersportler hinzukommen werden. Um dies zu regeln, ist ein Verein eine ideale Möglichkeit, soziales Engagement, Jugendarbeit und Freizeit in Form des Wassersportes zu entwickeln. Hierfür ist ein Vereinsgelände förderlich, auch auf privatem Grund selbst surfender Anwohner und Mitglieder des Surf und Kite Vereins Potsdam.

Hier der Link zum Wassersport-Verbotsantrag für den Fahrländer See

Vereinsvorsitz
T. Walter, M. Hecker, und M. Goedelt
Postanschrift: Sonnenweg 4, 14476 Potsdam Neu Fahrland
KONTAKT / IMPRESSUM
Webhoster T. Walter
Web-Betreiber SKVP
email: contact{AT}skvp.de

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